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CO2-Bilanzierung und Zustandsermittlung von Gebäuden

Updated: Aug 22, 2023

Der erste Teil des DGNB-Rahmenwerks, die CO2-Bilanzierung und die Zustandsermittlung, ist essenziell , um feststellen zu können, wie sich die Treibhausgasemissionen systematisch durch Maßnahmen am Bestandsgebäude verringern lassen. Dabei werden alle wesentlichen Treibhausgasemissionen eines Gebäudes ermittelt, wodurch Optimierungspotenziale festgestellt werden können.


Bei der Bilanzierung der Treibhausgasemissionen wird das Grundprinzip verfolgt, alle als wesentlich betrachteten klimaschädlichen Emissionen in CO2-Äquivalenten (CO2e) zu erfassen und aufzusummieren. Dabei wird großer Wert darauf gelegt, die Möglichkeit der Verlagerung von Treibhausgasemissionen in Bereiche außerhalb des Bilanzrahmens zu verhindern. Deshalb werden nicht nur die am Standort verursachten Emissionen, die „direkten Emissionen“, erfasst, sondern auch die „indirekten Emissionen“ berücksichtigt. Sie entstehen durch den Ankauf externer Energieträger, wie zum Beispiel Strom und Fernwärme. Dieses Vorgehen gilt auch für die Aufwendungen, welche für die Gewinnung, Aufbereitung und Bereitstellung der Energieträger einschließlich der Transporte entstehen.

Die CO2-Bilanzierung beruht auf sieben Leitlinien:




Die sieben Leitlinien der CO2-Bilanzierung [DGNB 2020, S. 7]


 

Wir sind zertifizierte DGNB-Consultants


Im Rahmen unserer Strategie- und Klimaberatung arbeiten wir im Sinne des DGNB e.V. gemeinsam mit Ihnen an ökologischen, ökonomischen und sozialen Ansätzen, um Ihre Klimastrategie im Unternehmen zu entwickeln. Als zertifizierte DGNB Consultants können wir Ihnen nicht nur Impulse für die Ausrichtung und Umsetzung Ihrer Projekte geben, sondern können Ihre angestrebte DGNB Zertifizierung bis zur Einreichung bei der DGNB begleiten.


 

Quellen: Der Blogbeitrag ist in Anlehnung an das DGNB - Rahmenwerk erarbeitet wurden.


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